Archiv für den Monat: November 2019

Grofe-Theater am 25. + 26. Januar beim Musikverein

Karten ab sofort erhältlich

Das Grofe-Theater gastiert wieder an 2 Tagen beim Musikverein Bauschlott in der Gräfin-Rhena-Halle. „Die Katze ist aus dem Haus“, Schwank in 3 Akten von Erich Koch ist das diesjährige Stück der Laienschauspielgruppe aus Bauschlott.

Während die ganze Familie im Urlaub weilt, nisten sich gemütlich zwei Landstreicher ein und machen es sich gemütlich. Doch was ist, wenn doch niemand in der Ferne ist? Als die Eheleute wieder unverhofft nach Hause kommt, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.

Freuen Sie sich auf ein turbulentes Theaterstück und einen kurzweiligen Abend!

Vorstellungsbeginn am Samstag um 19.30 Uhr und Sonntag um 17 Uhr. Einlass jeweils 1,5 Std. vor Beginn. Karten im Vorverkauf in der Postfiliale oder Schloßapotheke in Bauschlott oder im Kartenbüro in Pforzheim erhältlich. VVK 10,-/Abendkasse 12,- Euro.

Logenplätze (VVK 12,- / AK 14,- Euro) sind per Mailanfrage an info (at) mv (minus) bauschlott (punkt) de erhältlich.

Sichern Sie sich Ihre Karten ab jetzt! Perfekte geeignet als schönes Weihnachtsgeschenk.

Frenetischer Applaus für tongewaltiges großes Jahreskonzert des Musikvereins Bauschlott von hohem Niveau

Zum Motto „Mutter Erde“ wurde die Zerbrechlichkeit unseres Planeten und die Empfindsamkeit der Natur dargestellt

Tongewaltig und brillant präsentierten sich die 40 Musikerinnen und Musiker, einschließlich drei Schlagzeuger, des Großen Blasorchesters vom Musikverein Bauschlott beim großen Jahreskonzert in der Gräfin-Rhena-Halle mit klangvoller Akustik. Gern gesehener Gastbläser mit dem Horn war wieder Rolf Elsäßer, Vorsitzender des Musikvereins Göbrichen. Die wunderschöne herbstliche Bühnendekoration hatte wiederum Gabriele Bott aus Bauschlott „gezaubert“.

Das Konzert wurde von dem bisher traditionellen Termin am Abend von Allerheiligen auf den Abend vor dem Totensonntag verlegt, was zum Motto „Mutter Erde“ ganz gut passte. Den Tenor bildete nämlich die Darstellung der Zerbrechlichkeit unseres erhaltenswerten Planeten und die Empfindsamkeit der Natur. Bildliche Darstellungen hierzu gab es links der Bühne.

Von hohem Niveau waren die überwältigenden Beiträge des in der Höchststufe (Stufe 5, sehr schwer) spielenden Musikvereins, der in 36 Stunden, einschließlich einem Probenwochenende, das Programm einstudierte. Weiterlesen