Archiv der Kategorie: Konzerte

Brilliantes Soireekonzert im Schloßhof

Der Musikverein Bauschlott erfreute mit einer brillanten Soiree im Schlosshof

Spenden gehen an die Jugendmusikschule Bretten

In heimeliger Atmosphäre, vor der Kulisse des Anfang des 19. Jahrhunderts, nach den Plänen des großen badischen Baumeisters Friedrich Weinbrenner errichteten Schlosses, gab der Musikverein Bauschlott vor begeisterten Besuchern eine Soiree zum Besten.

AlphornbläserBei herrlichem Wetter, wirkte zu Beginn romantisch das neu formierte Alphorntrio Bauschlott mit Harald Fuchs, zugleich Vorsitzender des Musikvereins, Thomas Engel und Volker Kohle. Das Ensemble erfreute dabei, auf der großen Treppe zum Haupthaus des im neoklassizistischen Stil entstandenen Palais, mit drei Original schweizerischen Liedern. Dies war zugleich der erste öffentliche Auftritt seit der Gründung in diesem Jahr. Weiterlesen

Wertungsspiel Eriskirch

Der Musikverein Bauschlott hat beim Wertungsspiel in Eriskirch mit hervorragendem Erfolg in der Höchststufe teilgenommen

Der Musikverein Bauschlott hatte kürzlich als einzige Kapelle aus dem Blasmusikkreisverband Pforzheim/Enzkreis an einem Wertungsspiel in Eriskirch bei Friedrichshafen am Bodensee teilgenommen. Veranstalter war der Blasmusikkreisverband Bodensee. Bauschlott spielt in der Höchststufe und hat als Dank für seine viele Mühe und harten Einsatz durch zusätzliche Proben mit der Bestnote „hervorragendem Erfolg“ teilgenommen. Schließlich hatte der unermüdliche Dirigent Oliver Bickel von seinen 53 Musikern im Alter von 14 bis 79 Jahren sehr viel abverlangt.

Wertungsspiel Eriskirch Gespielt wurden die beiden Stücke „Hafabra“ und „Of Sailors and Whales“ zu deutsch „Von Matrosen und Walen“, von W. Francis McBeth, nach der bekannten Literaturvorlage „Moby Dick“. Dieses Werk hat Horst Weihing, der Vater des Musikers Stefan Weihing, vor eineinhalb Jahren  anlässlich seines 60. Geburtstags gesponsert, worüber die Musiker besonders froh und dankbar sind. pd/Fotos: Weihing

Frühlingskonzert der Jugend 2013

Glanzvolles Frühjahrs-Konzert der Jugendabteilung des Musikvereins Bauschlot

Zahlreiche Besucher kamen in die evangelische Kirche

Draußen kalt und drinnen warm, so gestaltete sich am Sonntag, 24. März, das Wetter zu einem glanzvollen Frühjahrskonzert der Jugendabteilung des Musikvereins Bauschlott am Sonntagabend in der evangelischen Kirche. Jugendleiter Nils Hilt bedankte sich zu Beginn für den überaus guten Besuch. Emotionale Frühlingsgefühle kamen dennoch auf, als ein Querflöten-Quintett unter der Leitung von Ulrike Rothen mit „Carmen-Impressionen“ erfreute. Dies zeigte sich am Beifall des verzückten Publikums. Für die verhinderte Fabienne Epple übernahm die Leiterin deren Part. Zu hören waren: „Escamillos Lied“ und „Carmens Tanz vor Don José“. Gemäß dem Zitat aus der berühmten Oper „wer mich liebt, der kommt“, waren auch die zahlreichen Besucher gekommen. Ebenfalls gut angekommen ist „Allegro aus dem Konzert a-moll“ für fünf Flöten.

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Wunschkonzert 2012

Beifallsstürme beim großen Wunschkonzert des Musikvereins Bauschlott an Allerheiligen

Von „Titanic“ über den „Florentinermach“ und „Der Barbier von Sevilla“ bis zum „Tanz der Vampire“

Von Mai bis Juli hatte der Musikverein Bauschlott Wunschzettel mit denen für das Herbstkonzert auszuwählenden Titeln aus verschiedenen Bereichen verteilt. Der Rücklauf der Wunschzettel war überraschend viel. Bei einem großen Wunschkonzert am Abend von Allerheiligen in der Gräfin-Rhena-Halle, wurden die am meistgewählten Titel gespielt. Die musikalische Leitung lag in den bewährten Händen von Kapellmeister Oliver Bickel. Die Bühne war herbstlich mit Blumen und Kürbissen feierlich dekoriert.

WunschkonzertDas Eröffnungsstück „Nessun Dorma“ was so viel heißt wie „Keiner schlafe“, war mit 39 Prozent der abgegebenen Stimmen der Gewinner der Kategorie „Sakrales und Feierliches“. Mit 36 Prozent der Stimmen war die Ouvertüre zur Oper „Der Barbier von Sevilla“ Gewinner der Sparte „Klassisches“. Sieger der „Konzertstücke“ wurde „Titanic“, eine dramatische Phantasie aus dem Jahre 1921. Hierzu angebracht war die schwarze Kleidung der Musiker/innen. Mit insgesamt 44 Prozent erhielt „Titanic“ die meisten Stimmen überhaupt. Das Stück ließ zwar die Halle leicht erbeben aber dennoch nicht untergehen.

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Adventskonzert 2011

Gewaltige Töne beim Adventskonzert vom Jugendorchester des Musikvereins Bauschlott

Mit einer gigantischen „Reise ins Weltall“ und weihnachtlichen Lesungen in der Nußbaumer Weiherhalle

In harmonischem Einklang von Blechblasinstrumenten, Klarinetten und Schlagzeug bescherten 30 Jugendliche des Musikvereins Bauschlott, im Alter von elf bis 16 Jahren, am späten Nachmittag des zweiten Advents ein eindrucksvolles Adventskonzert in der Nußbaumer Weiherhalle. Die Jugendlichen, welche die Gesamtgestaltung des Abends übernommen haben, wollten mit diesem Konzert die Besucher auf Weihnachten einstimmen. Die Gesamtleitung oblag Kreismusikdirektor Bruno Gießer.

Adventskonzert 2011 Den Auftakt bildete „A Galactic Suite“ von Michael Zeh. Im ersten Satz „Space Odyssey“ brach das Orchester zu einer „Reise ins Weltall“ auf und schwebte nach der spannenden Ratentenanzündung mit sphärischen Klängen von Flöten in unendlichen Weiten davon. Das erste galaktische Ziel war das Sternenbild des „Orion“, dessen würdevoller Anblick im zweiten Satz der Suite musikalisch beschrieben wurde. Die musische Reise durch das Weltall ging im dritten Satz der Suite weiter zum Planeten Mars, dem Kriegsgott. Den Abschluss der erlebnisreichen Reise bildete der atemberaubende Anblick unzähliger Sternschnuppen, den „Falling Stars“.

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Herbstkonzert 2011 „Herr der Ringe“

Musikverein Bauschlott spielte alle fünf Sätze von Johan de Meijs Symphony 1 „Der Herr der Ringe“

In einem bombastischen Jahreskonzert des Musikvereins Bauschlott, mit förmlich überwältigten Besuchern, standen im Mittelpunkt alle fünf Sätze der Symphony 1 von Johan de Meij aus „Der Herr der Ringe“. Nach dem Kreisjugendorchester im Jahre 1998, hat sich bisher noch keine Kapelle im Enzkreis an alle fünf Sätze gewagt.

Herr der Ringe„Von bombastisch über super und toll, bis hin zu traumhaft, bezeichneten die verzückten Besucher das hohe Niveau des Jahreskonzertes des Musikvereins Bauschlott, am Dienstagabend in der ausverkauften Gräfin-Rhena-Halle. Man sah es dem Publikum sichtlich an, wie gebannt es auf die Musiker schaute und deren gewaltigen Tönen lauschte. Eine Besucherin sagte überzeugt: „Wer dieses Konzert nicht hörte, der hat in seinem Leben wahrlich etwas verpasst.“ Auch der überaus begeisterte Hausmeister Armin Hölzle sprach von einer gewaltigen Leistung. Es kam auch nicht von ungefähr, dass der in der Höchststufe spielende Musikverein Bauschlott, als einzige Blaskapelle aus Baden, eingeladen wurde zur Eröffnung beim Festumzug des diesjährigen Cannstatter Volksfestes mitzuwirken.

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Schloßkonzert 2011

Erste Soiree des Musikvereins Bauschlott im Schlosshof trotzte dem Regen

Besucher und Musiker ließen sich von der widrigen Witterung nicht verdrießen

Gleich die erste Soiree des Musikvereins Bauschlott, im Innenhof des Schlosses, am Freitag, 22. Juli, stand offensichtlich unter keinem guten Stern. Neben Regen kam hinzu, dass der Schlagzeuger des Jugendorchesters und ein Schlagzeuger des großen Blasorchesters den Arm beziehungsweise den Fuß im Gips hatten und daher nicht auftreten konnten. Ein anderer Schlagzeuger stand im Stau und traf ein, als die letzten Töne des Konzertes erklangen.

Zum Auftakt spielte die Bläserklasse drei der Friedrich-Weinbrenner-Schule (FWS) den „Mickey Maus Marsch“ von Jimmie Dodd unter anderem gefolgt von „Auf der Mauer auf der Lauer“ und “Hard Rock Blues“ von John Higgins. Mit „Hey, Pippi Langstrumpf“ von Jan Johansson und „My Heart Will Go On“ aus dem Film „Titanic“ von James Horner begeisterte die bereits schon etwas fortgeschrittenere Bläserklasse vier der FWS. Für die verhinderte Kreisjugendleiterin Daniela Steinhilper war Hansjakob Steininger als Dirigent in die Bresche gesprungen. Das gemeinsame Stück beider Bläserklassen mit der Filmmusik aus „Fluch der Karibik“, wurde ein „Fluch des Regens“. Wegen eines kräftigen Schauers kam es nicht mehr zum Vortrag.

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